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ANFAHRT:
Leo Vermeeren Stadion
Hasselholzer Weg 58
52074 Aachen


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Trainingszeiten:
Frauen
Montag 20:00 -22:00 Uhr
Mi & Fr 19:30 - 21:30 Uhr


Juniorinnen
Mi & Fr  18:00 -19.30 Uhr

Frauen Regionalliga

Bericht Aachener Zeitung vom 08.06.2010

Neuer Trainer, neue Impulse
Alexandra Abels und José Hamed übergeben das Amt bei Alemannias Regionalliga-Fußballerinnen an
Manuel Ortiz und widmen sich neuen Aufgaben

Von Helga Raue

Aachen. Das erste Jahr im schwarz-gelben Trikot war sehr erfolgreich für die Fußballerinnen von Alemannia Aachen.
Erst vor Jahresfrist war man von Teutonia Weiden an den Tivoli gewechselt und hat in der noch laufenden Saison den
Verbleib in der Regionalliga gesichert. Außerdem wurde das FVM-Pokal-Finale gewonnen, womit man für
die (noch nicht ausgeloste) erste Runde des DFB-Pokals qualifiziert ist. Mit dem Heimspiel gegen Heike Rheine
am 13. Juni endet die Saison. Diese Partie ist zugleich das Abschiedsspiel für das Trainerteam Alexandra Abels/José Hamed.
Neuer Coach am Hasselholzer Weg wird Manuel Ortiz.

„Ich habe mir den Pokal zum Abschied gewünscht", freute sich „Alex“ Abels besonders über diesen Erfolg.
Seit fünf Jahren betreut die 40-Jährige, die selbst bei mehreren Klubs in der Regionalliga – damals die
höchste Frauen-Klasse – spielte, die Mannschaft. Und der Abschied fällt ihr schwer, auch
wenn es eigentlich keiner ist.

Neue Herausforderungen warten

Denn Abels bleibt ebenso wie Hamed der Alemannia erhalten. Während Letzterer in der kommenden Saison
die U 17 trainieren soll, wird sich seine Kollegin verstärkt um Vermarktung, Sponsoren und das Scouting kümmern.
Und zugleich das Reha- bzw. Wiederaufbautraining der verletzten Spielerinnen übernehmen. „Und da ist dann
Julia Comuth gleich einer meiner ersten Schützlinge“, sagt Abels seufzend. Die Torjägerin hatte sich im
Pokalfinale einen Kreuzbandriss zugezogen.

„Eigentlich wollte ich ja schon Ende der vergangenen Saison aufhören und gar nicht mit nach Aachen gehen.
Doch der Neuanfang unter Alemannia-Flagge hat mich gereizt. Aber: Ich bekomme das Traineramt mit meinen
beruflichen Verpflichtungen nicht mehr unter einen Hut."

Wichtig für die Entwicklung bei Alemannia ist die Arbeit mit dem Nachwuchs. Derzeit gibt es je eine U 17,
eine U 15 und eine U 13. „Seit wir hier sind, haben wir einen enormen Zulauf, Woche für Woche Anfragen.“

In der Verbandsliga gespielt

Nachfolger Manuel Ortiz kennt das Trainerduo seit Jahren, schließlich wirkte man gemeinsam als Trainer am
DFB-Stützpunkt, wo Ortiz seit zehn Jahren für die B-Junioren verantwortlich ist. Der 50-Jährige aus Alsdorf
hatte selbst in den 80er Jahren in der Verbandsliga unter anderem für die Eschweiler SG, Düren 99, Alemannia
Mariadorf oder den SV Hoengen gespielt. „Daneben habe ich aber schon früh im Jugendbereich von Viktoria A
lsdorf als Trainer gearbeitet“, sagt der gebürtige Spanier. Erste Trainerstation im Seniorenbereich war
Fatih Spor (Bezirksliga), es folgte der SC Kellersberg – dort als Spielertrainer – , der mit ihm zwei Mal den
Landesliga-Aufstieg erst in der Qualifikation verpasste.

Zwei Jahre trainierte Ortiz zuletzt neben seiner Arbeit am DFB-Stützpunkt die Frauen von GW Brauweiler in
der Bundes- bzw. 2. Liga. „Vor zwei Jahren sah ich dort aber keine Zukunftsperspektive mehr“, erklärt Ortiz.

Zielorientierte Ausrichtung

Alexandra Abels sprach ihn an. Und „die zielorientierte Ausrichtung überzeugte mich. Perspektivisch soll in zwei,
drei Jahren der Zweitliga-Aufstieg angepeilt werden. Und ich finde es gut, dass man mir dafür Zeit einräumt.“

Seine neue Mannschaft hat er bereits mehrfach unter die Lupe genommen: „Sie hat viel Potential.
Aber wir suchen auch Verstärkungen“ Voraussichtlich Mitte Juli startet die Saisonvorbereitung, denn
schon am 8. August muss Alemannia Aachen in der ersten Runde des DFB-Pokals antreten.
Der Gegner steht noch nicht fest.


Bericht Aachener Zeitung vom 07.06.2010
Regionalliga: „Wer nicht aufs Tor schießt . . .“

Kommern – Alem. Aachen 3:1 (1:1): Das letzte Saison-Auswärtsspiel der Aachenerinnen begann nach Maß. Sandra Joder (4.) sorgte für die Führung, die sich der Gast in der Folge redlich verdiente. Nur wurden eben keine weiteren Treffer erzielt. Und das sollte sich rächen. Nachdem Kommern seine allererste Chance zum Ausgleich (41.) genutzt hatte, legte man mit zwei Distanzschüssen (58., 79.) nach. Ein starkes Gewitter, das beinahe für einen Abbruch gesorgt hätte, war dennoch nicht der Grund für die Niederlage.

„Beim Stande von 1:1 verletzte sich die gegnerische Schlussfrau“, berichtete Trainerin Alexandra Abels. „Aber wer nicht aufs Tor schießt, kann selbst daraus kein Kapital schlagen.“ Vor allem deshalb fehlt Julia Comouth an allen Ecken, die heute in einer Woche wegen ihres Kreuzbandrisses operiert wird. (eck)


Bericht Aachener Zeitung vom 29.05.2010
Noch drei Termine

Frauen-Regionalligist Aachen erwartet Coesfeld

Aachen. Anders als die Männer ist für die Frauen von Alemannia Aachen noch längst nicht Schluss. Am Sonntag (13 Uhr) wird die DFK Eintracht Coesfeld erst zum drittletzten Spiel erwartet. Eine Woche später muss der Aachener Fußball-Regionalligist zum VfL Kommern reisen, ehe sich am 13. Juni Heike Rheine zum großen Finale in Aachen vorstellt.

Den Klassenerhalt hat die Alemannia mit 31 Zählern so gut wie in der Tasche, denn Merl – mit 22 Punkten auf dem ersten Abstiegsplatz – hat ein Torverhältnis von minus 24, Aachen von minus 2. „Ich denke eigentlich auch, dass wir durch sind“, sagt Alexandra Abels. „Wir können mit einem Sieg gegen Coesfeld aber vielleicht noch den Abstieg beeinflussen, wenn Merl (bei Fortuna Köln) gewinnt. Denn dann ist auch Coesfeld im Abstiegsstrudel.“

Länger fehlen wird Julia Comuth. Die Verletzung, die sie sich im FVM-Pokalfinale zugezogen hatte, stellte sich am Mittwoch im CT als Kreuzbandriss heraus. (rau)

Aachener Zeitung 17.05. Bericht FVM Pokalsieg

Pokalsieg

Bericht Pokalfinale Alemannia Aachen : Merl 2 : 0

Bericht Aachener Zeitung 15.05.2010
Heute FVM-Pokalfinale, morgen Klasse sichern

Aachen. Erst die Kür und dann die Pflicht – die Alemannia-Frauen haben „Arbeit und Vergnügen“ an
diesem Wochenende umgekehrt. Heute, 12 Uhr (NetCologne-Stadion in Köln), treten die
Aachener Regionalliga-Fußballerinnen im FVM-Pokalfinale gegen Liga-Kollege RW Merl an, morgen
Mittag müssen sie um 13 Uhr beim Tabellenletzten FC St. Augustin in der Meisterschaft aufspielen.

„Wir würden gerne mit der Euphorie eines Pokalsiegers nach St. Augustin fahren, wollen in Köln Kraft
und Selbstvertrauen tanken“, so Aachens Trainerin Alexandra Abels. „Denn mit einem Sieg
können wir die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen.“ (rau)

Berichte zum Pokalfinale
Seite Alemannia Aachen
Aachener Zeitung

Bericht Aachener Zeitung vom 10.05.2010
Kurze Zeit wird es noch mal brenzelig

Alem. Aachen – Lütgendortmund 3:1 (1:0): Superstart für die Alemannia, die nach 40 Sekunden durch Julia Comuth in Führung ging. „Genau so haben wir es immer trainiert“, freute sich Alexandra Abels. Danach war die Partie lange Zeit ein Hin und Her im Mittelfeld ohne Torraumszenen. Ein Ball in die Tiefe fand Sabine Kuijpers, die alleine vor der Gästekeeperin auftauchte und zum 2:0 (52.) traf. „Danach haben wir wohl gedacht, es läuft von selbst, und haben das Tempo rausgenommen“, notierte Aachens Trainerin. Doch nach dem Anschlusstreffer (59.) der Gäste wurde die Partie noch einmal richtig brenzelig. „Da hätte es genauso gut 3:1 für uns wie 2:2 stehen können.“ Dann sahen die Gäste Gelb-Rot, den folgenden Freistoß verwandelte Comuth (75.). Nach dem zweiten Gelb-Rot war die Partie entschieden. „Kämpferisch hat mir das sehr gut gefallen.“ (rau)


Bericht Aachener Zeitung vom 08.05.2010
Alemannia-Frauen haben drei Ziele
Aachen. Alemannia Aachens Fußball-Frauen wollen am Sonntag (15 Uhr) gegen Lütgendortmund gleich mehrere Dinge erledigen. Mit einem Sieg wären die letzten, theoretischen Zweifel am Regionalliga-Verbleib gesichert, die Revanche für die 1:5-Hinspielniederlage geschafft und sogar der Anschluss ans vordere Mittelfeld hergestellt. „Für uns ist es ein kleines Sechs-Punkte-Spiel“, sagt Trainerin Alex Abels. Die Partie in Lütgendortmund war ein Spiel in fast nur eine Richtung. „Die kamen nur fünf Mal vor unser Tor“, blickt Abels zurück. Und trafen fünf Mal Das wollen die Alemanninen geraderücken. (gk)


Bericht Aachener Zeitung vom 26.04.2010
Für Alemannia wäre mehr drin gwesen

Alem. Aachen – Moers 1:1 (0:0): „Eigentlich wäre ich mit dem Punkt zufrieden gewesen, letztendlich ist das Remis aber ein wenig unglücklich, denn es wäre mehr drin gewesen“, seufzt Alexandra Abels. Bis zur 85. Minute hatte Aachen geführt, dann einmal nicht so gut gestanden. Aus 25, 30 Metern hielt die Moerserin („Von der ist bekannt, dass sie solche Schüsse macht“) voll drauf – und glich aus.

In Hälfte 1 hatten die Gastgeberinnen zwar mehr Spielanteile, aber nur wenige Möglichkeiten. Gleich nach Wiederanpfiff brachte Ilona Sieben Aachen nach einem Querpass von Sabine Kuijpers in Führung. In der Nachspielzeit vergab Aachen eine „tausendprozentige Chance“: Kathrin Walmans (92.) war über rechts gekommen, legte den Ball quer, doch Julia Comuth traf ihn freistehend nicht richtig und schoss über das Tor. (rau)


Bericht Aachener Zeitung vom 24.04.2010
In Gesprächen die Köpfe frei bekommen

REGIONALLIGA

Alem. Aachen – Moers: Es gibt so Mannschaften, die einem einfach nicht richtig liegen. Den Alemannia-Frauen geht das so mit dem GSV Moers so. „Keine Ahnung warum, aber das war schon zu Weidener Zeiten so. Wir werden wohl keine Freunde mehr“, sagt Alexandra Abels. „Moers spielt zudem einen aggressiven Fußball, mit dem wir uns immer schwer tun.“

Unter der Woche führte Aachens Trainerin viele Gespräche, um die letzte Niederlage aus den Köpfen zu bekommen. „Wir haben gut trainiert und wollen die drei Punkte holen. Ich hoffe nur, dass wir nicht wieder so früh ein Gegentor kassieren. Und bin überzeugt, wenn wir lange das zu null halten, dann gewinnen wir das Spiel auch.“ (rau)




Bericht Aachener Zeitung vom 19.04.2010

Aachen bietet ganz schlechte Leistung

REGIONALLIGA

Essen-Schönebeck II – Alem. Aachen 5:1 (2:0): „Ich weiß nicht, woran es
lag. So gut wir letzte Woche gespielt haben, so schlecht waren wir
diesmal“, war Alexandra Abels ratlos und mutmaßte: „Vielleicht sind meine
Spielerinnen mit dem Lob von vergangener Woche nicht klar gekommen.“
Besonders ärgerlich: Die Gastgeber agierten allenfalls durchschnittlich,
aber „wir waren einfach schlecht“. Zwei Rückpässe führten zu den ersten
beiden Toren (4., 12.), eigene Chancen blieben ungenutzt. Gleich nach der
Pause erhöhte Essen. Ilona Sieben (75.) gelang der Anschlusstreffer, doch
Essen traf noch zweimal. „Das war eine ganz schlechte Leistung. Jetzt
müssen wir nach vorne schauen“, seufzte Aachens Trainerin. (rau)


Bericht Aachener Zeitung vom 17.04.2010
Alles hängt vom Kopf ab
Aachens Regionalliga-Frauen wollen einen Dreier

Aachen. „Das war die stärkste Leistung meiner Mannschaft, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.“ Alexandra Abels ist auch in der Nachschau auf die Partie gegen den Regionalliga-Zweiten TuS Harpen von der Leistung begeistert, auch wenn die Frauen von Alemannia Aachen 1:2 unterlagen. Dabei wäre mindestens ein Punkt verdient gewesen. Doch das nötige Quäntchen Glück fehlte. „Da war eindeutig mehr drin. Aber alles Jammern nützt nichts, wir müssen das Positive aus der Partie ziehen. Denn meine Mannschaft hat ein richtig gutes Spiel abgeliefert“, so Abels. Schadlos kann Aachen sich morgen bei Essen-Schönebeck II halten, das gegen den Abstieg kämpft.

„Das wird kein Spaziergang, wir müssen 100 Prozent Leistung bringen“, warnt Abels davor, nach dem 5:1-Hinspielsieg den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Ob wir erfolgreich sind, steht und fällt mit dem Kopf.“ Sabrina Bemmelen (Verdacht auf Muskelfaserriss) fällt aus. (rau)


Bericht Aachener Zeitung vom 12.04.2010

Gute Leistung, aber kein Punkt für Alemannia
Aachen. Nur das berühmte Quäntchen Glück hat gefehlt. Verdient war der 2:1 (1:1)-Sieg des Regionalliga-Zweiten TuS Harpen bei Alemannia Aachens Fußballerinnen nämlich keineswegs. Julia Comouth (15.) hatte einen von Sandra Joder aufs Tor gezogenen Freistoß, den die Gäste-Keeperin nur abklatschte, eiskalt zur Führung eingeschossen. Danach spielte man drei hundertprozentige Möglichkeiten heraus, ohne auch nur eine zu nutzen. Im Gegenteil – Harpen (41.) glich aus.

Bild Zeitung

Alemannia kam hoch motiviert aus der Pause, wurden aber Sekunden später kalt erwischt. Der Rückstand bedeutete zwar keinen Schock, die Wende gelang trotz guter Chancen aber nicht mehr.

„Da war eindeutig mehr drin“, bilanzierte Trainerin Alexandra Abels enttäuscht. „Alles Jammern hilft aber nicht, so dass ich das Positive herausziehe. Meine Mannschaft hat eine richtig gute Leistung abgeliefert. Darauf können wir aufbauen.“

Das dürfte auch ein Trost für die Aachener Defensiv-Abteilung sein. Diese hatte mit einem Missverständnis den Ausgleich begünstigt. Nicht nur so etwas will man am kommenden Sonntag verhindern. Dann geht es zum Drittletzten, SG Essen-Schönebeck II. (eck)


Bericht Aachener Zeitung vom 10.04.2010
Ein Punkt wäre schon mehr als ein Erfolg

Alem. Aachen – Harpen: „Wenn wir einen Punkt holen, wäre das schon mehr als ein Erfolg.“ Alexandra Abels hat Respekt vor den Gästen. „Harpen ist klar der Favorit, für mich sogar der Favorit für den Aufstieg.“ Die Gäste sind eine kampf- und fußballerisch starke Mannschaft, die schwer auszurechnen ist. „Aus dem Mittelfeld heraus gibt es immer wieder eine andere Stoßspielerin, die vorne für Gefahr sorgt. Und das ist für den Gegner nur ganz schwer auszurechnen, weil man sich nicht darauf einstellen kann.“

Auch die Aachenerinnen taten sich damit im Hinspiel schwer. 1:3 unterlagen sie, ­„aber Harpen hatte extrem viele Chancen, sie zu unserem Glück aber nicht genutzt“. So wird Abels ihre Frauen darauf einstellen, hinten dicht zu stehen und aus einer kompakten Abwehr heraus auf Konter zu setzen. „Harpen hat nur eine Schwäche, und das ist die Defensive“, weiß Aachens Trainerin. So wollen die Alemannia-Frauen das gegnerische Spiel früh stören, um eigene Konterchancen zu erarbeiten. (rau)

Bericht Aachener Zeitung vom 06.04.2010
Aachens Frauen feiern eine gelungene „Generalprobe“
Regionalligist gewinnt in Merl mit 3:0. Am 15. Mai treffen beide Teams im
FVM-Pokalfinale aufeinander.


Merl – Alem. Aachen 0:3 (0:0): Allein die Frauen hielten am Osterwochenende
die Ehre von Alemannia Aachen hoch. Danach hatte es aber in Halbzeit 1
nicht ausgesehen. Drei, vier Chancen auf beiden Seiten blieben ungenutzt.
„Wir haben schlecht begonnen, waren nicht spritzig, standen zu weit weg vom
Gegner, die Einstellung stimmte nicht“, so Aachens Trainerin Alexandra
Abels, die in der Pause lauter wurde. Das wirkte: Ihre Frauen agierten
aggressiver, spielten einen schnellen Ball und setzten Merl früh unter
Druck. Ilona Sieben (56., 73) und Kathrin Walmanns (66.) trafen.

„Mit Halbzeit 2 bin ich sehr einverstanden. Zu bemängeln ist nur unsere
Chancenverwertung, wir hatten Möglichkeiten für zwei Spiele, wobei man
zugeben muss, dass die Merler Keeperin stark agierte“, so Abels. Merl ist
auch der Gegner im FVM-Pokal-Finale am 15. Mai in Köln. „Dank des Sieges
gehen wir nun mental gestärkt ins Finale. Aber meine Mannschaft muss
wissen, dass sie es mit der gleichen Einstellung wie heute schwer haben
wird. Nur wenn wir uns 90 Minuten lang so präsentieren wie in der zweiten
Hälfte, haben wir Chancen.“ (rau)



Bericht Aachener Zeitung vom 03.04.2010
Alemannia gastiert Ostermontag in Merl
Merl – Alem. Aachen
Frauen müssen am Ostermontag nachsitzen. Das Team von
Alexandra Abels ist bei Tabellennachbar RW Merl zu Gast,
der als Tabellenelfter mit 21 Punkten zwei Zähler weniger
auf dem Konto hat als die Alemannia-Frauen.
Im Hinspiel feierten die Regionalliga-Frauen Ende August
ihren ersten Sieg im schwarzgelben Trikot: 3:2 lautete das
Endergebnis, nachdem man in Hälfte 1 sehr gut agiert hatte,
in der zweiten Halbzeit aber das Tempo herausgenommen
und so noch zwei Anschlusstreffer kassiert hatte. Eine Wiederholung
des Hinspiel-Erfolgsist das Oster-Ziel. (rau)


Alemannia-Frauen im Pokalfinale

 
1:0-Sieg nach Verlängerung bei Fortuna Köln
 Die Frauenmannschaft der Alemannia hat das FVM-Pokalfinale erreicht. In einem packenden Halbfinale behielt das Team von Trainerin Alexandra Abels bei Fortuna Köln mit 1:0 nach Verlängerung die Oberhand.

„Es war ein typisches Pokalspiel“, sagte Abels nach der Partie. Ihre Spielerinnen hatten sie während der Begegnung mächtig auf die Folter gespannt. Beste Möglichkeiten blieben ungenutzt, die Kölnerinnen waren mit Kontern stets gefährlich. „Wir haben zahlreiche Torchancen mehr oder weniger kläglich vergeben“, resümierte Abels. „Normalerweise hätte es nach 90 Minuten 3:0 oder 4:0 stehen müssen.“

Während sich das Auslassen von Torchancen in der Regel am Ende rächt, blieben die Alemanninnen auch in der Verlängerung am Drücker. Das Engagement wurde in der 99. Minute endlich belohnt. Nach schöner Kombination traf Sanya Arief zunächst den Pfosten. Im Nachschuss erlöste Sabrina Bemmelen dann die Schwarz-Gelben und erzielte den umjubelten Siegtreffer.

Im Endspiel wartet nun Titelverteidiger Rot-Weiß Merl. Der Regionalligist setzte sich gegen den SV Allner-Bödingen durch. Das Pokalfinale steigt am 15. Mai im Vorfeld des DFB-Pokalfinales, das erstmals im Kölner RheinEnergie Stadion ausgetragen wird.



Bericht Aachener Zeitung vom 23.03.2010

Leistung geht wieder in richtige Richtung

FRAUEN-REGIONALLIGA

Recklinghausen – Alem. Aachen 2:0 (1:0): „Ich bin zufrieden mit der
Leistung, das war eine hundertprozentige Steigerung gegenüber dem
Köln-Spiel“, enttäuschte Alexandra Abels nur das Ergebnis, das deutlicher
aussieht, als das Spiel war. Aachen hatte mehrere gute Torchancen wie durch
einen Lattenschuss und durch ein Solo von Sabine Kujpers (25.), die in die
Zange genommen wurde. „Beim Tor der Gastgeber hat bei uns die Ordnung
gefehlt“, so Aachens Trainerin.

Ihr Team wollte wenigstens einen Punkt und ging in Hälfte 2 aggressiv zur
Sache. Als man etwas aufmachte, traf Recklinghausen per Konter zum 2:0.
„Bis zuletzt hatten wir gute Chancen, die wir aber nicht nutzten. Für das
0:2 können wir uns zwar nichts kaufen, aber die Leistung geht wieder in die
richtige Richtung“, so Abels. (rau)



Bericht Aachener Zeitung vom 20.03.2010

Bei der Alemannia muss „alles stimmen“

Aachen. „Wir sind eine Mannschaft, die sich dem Gegner sehr schnell anpasst“, meint Alexandra Abels.
Umso besser, dass die Trainerin mit der Regionalliga-Mannschaft von Alemannia
Aachen am Sonntag um 15 Uhr beim 1. FFC Recklinghausen auf eine spielstarke
Mannschaft trifft. Allerdings weiß Abels, dass „alles stimmen muss“ um beim
Tabellenvierten zu punkten. „Wir müssen in der Abwehr deutlich besser stehen
und den absoluten Siegeswillen zeigen“, fordert die Trainerin im
Hinblick auf das 3:2 gegen Fortuna Köln am vergangenen Wochenende.
„Wir können da befreit aufspielen, zu verlieren haben wir nichts.“
Derweil ist die Saison für Ginette Heidemeyer beendet:
Der Verdacht auf einen Kreuzbandriss bestätigte sich. (schl)



Bericht Aachener Zeitung vom 15.03.2010

Alemannia erkauft sich den 3:2-Sieg teuer

REGIONALLIGA

Alem. Aachen – Fort. Köln 3.2 (1:2): „Diesen Sieg haben wir uns teuer
erkauft“, seufzt Alexandra Abels. Nach dem Schlusspfiff war Aachens
Trainerin ins Krankenhaus geeilt, denn Ginette Heidemeyer und Melanie
Rukavina trugen Knieverletzungen davon.

Aachen begann gut, nutzte aber zwei, drei Chancen nicht. Beim ersten Kölner
Angriff über außen stand Aachens Abwehr zu weit vom Gegner und kassierte
das 0:1 (16.) Nach Vorarbeit von Sabine Bemmelen glich Sabine Kuypers (28.)
aus. „Bei einem Kopfball der Kölner waren wir dann wieder nur Zuschauer“,
ärgerte sich Abels über das 1:2 (32.). Eine schöne Aktion von Bemmelen
wurde regelwidrig gestoppt, und Kathrin Wallmanns verwandelte den Elfmeter
zum Ausgleich (60.). Und erneut Bemmelen bereitete das Siegtor für
Wallmanns (81.) vor.

„Wir haben drei Punkte, und es gab einige schöne Aktionen nach vorne, aber
in der Abwehr waren wir nicht konsequent genug und haben zu oft die Ordnung
verloren“, bemängelte Abels. (rau)

Bericht Aachener Zeitung vom 13.03.2010
Kölner „Endspiel“ bei der Alemannia

Aachen. Witterungsbedingt scheiterte der Versuch, das Verbandspokal-Halbfinale zwischen den Frauen von Fortuna Köln und Alemannia Aachen auszutragen, schon zweimal. Morgen um 15 Uhr soll der Ball zwischen den beiden Mannschaften in der Regionnaliga aber rollen – Alemannia erwartet die Fortuna auf dem Kunstrasen am Hasselholzer Weg zum ersten Heimspiel in der Rückrunde. „Von der Tabelle her ist das eine klare Sache, aber die Kölner wissen, dass die Partie ein Endspiel für sie ist“, erwartet Trainerin Alexandra Abels einen kampfstarken Gegner, der als Tabellendreizehnter mit dem Rücken zur Wand steht. Dennoch fordert Abels wie beim 2:0 im Hinspiel drei Punkte. „Wir haben uns gut vorbereitet.“


Bericht Aachener Zeitung vom 06.03.2010

20 Minuten mehr Konzentration ist nötig

REGIONALLIGA

Merl – Alem. Aachen: Der Kader ist voll, die Mannschaft gut vorbereitet – jetzt 
wünscht sich Alexandra Abels nur noch, dass ihr Team endlich in Spielfluss kommt. 
Da in Merl sowohl Rasen- als auch Aschenplatz vorhanden sind,
dürfte der Partie nichts im Wege stehen.
„Und nach dem Spiel vom vergangenen Sonntag schockt mich nichts mehr“,
sagt die Aachener Trainerin mit Galgenhumor im Rückblick auf die Partie gegen Ibbenbüren,
wo Aachens Chancen „verweht“ wurden und der Gast 3:0 gewann.

Im Hinspiel gegen Tabellennachbar Merl siegten die Aachenerinnen 3:2.
Wir haben 3:0 geführt, aber in den letzten 20 Minuten aufgehört, Fußball zu spielen.“
Eine Wiederholung der ersten 70 Minuten plus weitere 20 Minuten bei voller Konzentration – das wäre ihr Wunsch.
„Wenn wir diese Leistung erneut abrufen können, holen wir auch die drei Punkte.“ (rau)



Bericht Aachener Zeitung vom 01.03.2010

Mehr Ballbesitz, aber Chancen nicht genutzt
FRAUEN-REGIONALLIGA

Alem. Aachen – Ibbenbüren 0:3 (0:1): „Das 0:3 spiegelt den Spielverlauf
absolut nicht wider. Wenn man angesichts des Wetters überhaupt von einem
regulären Spiel reden kann“, sagte Alexandra Abels. Da die Gäste eine weite
Anreise hinter sich hatten, pfiff der Unparteiische trotz der Sturmböen an
und sah auch auf Bitten der Gäste von einem Abbruch ab.

In der ersten Hälfte spielte Aachen mit dem Wind, hatte freistehend zwei,
drei Möglichkeiten, machte aber nichts aus seinen Chancen bzw. erspielte zu
wenig davon, obwohl der Gast 30 Minuten nicht aus seiner Hälfte kam.
„Ibbenbüren hat den Ball dreimal aufs Tor gehauen, und dreimal war er
drin“, so Abels resigniert.

Aus 30 Metern wurde der Ball gegen den Wind geschlagen, kam in einer
Bogenlampe aufs Tor: 0:1 (27.). Das 0:2 (58.) fiel nach einer Ecke, das 0:3
(75.) komplettierte die deutliche Niederlage. „Trotzdem kann ich meinen
Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben gekämpft, viel Bereitschaft gezeigt
und sich ein deutliches Übergewicht beim Ballbesitz erkämpft“, sagt Abels.

Am Mittwoch, 19.30 Uhr, müssen die Aachenerinnen im Halbfinale des
FVM-Pokals bei Fortuna Köln antreten. (rau)




Bericht aus Aachener Zeitung vom 27.02.2010

Aachen verstärkt sich mit zwei Spielerinnen
Regionalliga
Alemannia Aachen – Ibbenbüren
„Unsere Vorbereitung war nicht gut, der Platz war
teilweise so glatt, dass man nicht trainieren konnte.
Wo wir stehen – das werden wir am Sonntag sehen.
Ich kann vom Gefühl her nichts sagen“, vermag
Alexandra Abels keine Prognose abzugeben.
„Ich hoffe mal, dass Ibbenbüren ähnliche Probleme hatte“.
Aachen verstärkte sich in der Winterpause mit
Stürmerin Sabrina Bemelben und
Innenverteitigerin Ginette Heidelmayer vom
Verbandsligisten SV Eilendorf.
„Im Training geht das schon gut, man muss
sehen, wie schnell sie sich ins Team integrieren“,
ist Abels zuversichtlich. (rau)



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